Niederrhein 3.0 | Das 3. Kabarett-Programm von Stefan VerhasseltImpressum | Kontakt

Niederrhein 3.0  |  Das 3. Kabarett-Programm von Stefan Verhasselt

Im 3. Soloprogramm gibt es ein „Upgrade“ in Sachen Niederrhein-Kabarett: fein fokussiert, augenzwinkernd und mit schwarzem Humor. ”Landesweit” zu verstehen :-)
Aus dem Blickwinkel des Niederrheiners beschreibt Stefan Verhasselt die Weiterentwicklung der „großen weiten Welt“ und der Menschen zwischen Nieukerk und New York,  Ferdi und “Facebook”,  Theke und “Tablet“ und natürlich Twitter und Twisteden.

Stefans Update: 7. März 2012:

Man muss erst mal weg sein, um dann festzustellen,
wie schön et da ist, wo man eigentlich zu Hause ist!


Mir kam diese Erkenntnis, als ich 1996 zwei Jahre Radio in Hamburg gemacht habe. War auch schön, klar. Aber, wie gerne war ich doch am Wochenende zuhaus am Niederrhein. Und auf diesen Wochenend-fahrten hab ich erstmals die schönen Hanns-Dieter-Hüsch-Geschichten gehört. Sie halfen mir übers Heimweh hinweg. Und mir war aufgefallen: “Hömma, so wat hast du doch selbst erlebt, bei den Tanten und zuhaus!” Und ich erlebe solche Anekdoten und typischen Sätze heute noch.
Täglich.

So habe ich dann meine eigenen Stories aufgeschrieben.
Seit sechs Jahren bin ich mit meinem Niederrhein-Kabarett unterwegs
in ganz NRW und war auch schon zu Gast in Grevenbroich.

Und genau dort moderierte ich Anfang März eine besondere Veranstaltung:
die Eröffnung vom “Museum der Niederrheinischen Seele”.

Hanns-Dieter Hüsch hat da übrigens auch einen besonderen Platz bekommen.

Am 31. August 2012 spiele ich dort zum ersten Mal mein neues,
drittes Kabarett-Programm: “Niederrhein 3.0”

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Mail genügt :-)
stefan@niederrhein-3Punkt0.de

LG, CU, MSEJ
Stefan :-)

 

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Das Magazin für Kultur und Leseart am Niederrhein.

Update: 1.September 2012:

Dr. Martina Flick, Kulturausschussvorsitzende der Stadt Grevenbroich
nach der gestrigen Premiere im “Museum der Niederrheinischen Seele”:

"Mir persönlich gefallen besonders seine Ironie, seine Wortspiele,
sein Hintersinn, wo man erst mal ne Sekunde nachdenken muss,
was er gemeint hat, was er den Leuten dann auch "getupft" hat."


Liebe Fr. Dr. Flick, merci!

 

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Update: 4.September 2012

Neuss-Grevenbroicher Zeitung / 4.9.2012

Gibt es einen geeigneteren Ort, um ein Programm "Niederrhein 3.0"
vorzustellen, als das "Museum der Niederrheinischen Seele"? (...)
Die Eigenheiten der Menschen vom Niederrhein beschreibt Verhasselt
mit dem bekannten Augenzwinkern. (...) Aktualisiert hat er seine Beobachtungen mit Schlenkern zu Facebook und Twitter. Wenn Facebook-Nutzer bei der Premiere dabei waren, dann hat sich Stefan Verhasselt vermutlich viele "Gefällt mir"-Klicks gesichert.

 

(Stefan Verhasselt ist) Hüsch in modern. Martina Linn-Naumann, Theaterchefin "Die Säule", Duisburg

Update: 9. September 2012:

Theaterchefin
Martina Linn-Naumann
nach meinem Auftritten
am Wochenende in Duisburg:

“Hüsch in modern!”


Klicken Sie einfach rechts >>>
auf den Video-Clip!

 


Wie hat es Ihnen gefallen?  Mail genügt: stefan@niederrhein-3Punkt0.de

Termine 2014 / 2015



Sonntag, 28. September, Geldern- Walbeck
Friedenseiche, 18 Uhr
Volksbank “Kulturherbst 2014”
“Best of’ Niederrhein 1 bis 3.0”
Texte aus allen drei Programmen.
AUSVERKAUFT!



Freitag, 7. November, Rees
Kolpinghaus, 19 Uhr !
Kartentelefon: 02851-7732



Freitag, 21. November, Xanten
Historisches Schützenhaus, 20 Uhr
www.hotel-neumaier.de
AUSVERKAUFT!



NEU:

Sonntag, 21. Dezember, Krefeld
“Café Kornblume” (Hüls), 17 Uhr
“Best of Niederrhein
  und enn bissken Lametta”

Karten: www.cafe-Kornblume.de



Erste Termine für 2015:



Freitag, 16. Januar 2015, Bochum
Haus Spitz, 20 Uhr
www.haus-spitz.de



Sonntag, 18. Januar 2015, Wuppertal
Opernhaus Barmen, 18 Uhr!
www.wuppertaler-buehnen.de



Freitag, 30. Januar 2015, Ratingen
Medienzentrum, 20 Uhr
Kartentelefon Kulturamt: 02102-550-4104
www.westticket.de



(Alle Angaben ohne Gewähr!)



Weitere Spiel-Termine für 2015,
u. a. in Kaarst, Wesel, Jüchen, Neuss
werden bald veröffentlicht.


Kontakt:
Büro Stefan Verhasselt

buero@stefanverhasselt.de




 

Lust auf mehr Niederrhein? Klick! Hier geht's zur Internetseite der Niederrhein -Tourismus GmbH.

 


Wie hat es Ihnen gefallen?  Mail genügt: stefan@niederrhein-3Punkt0.de

 

Kabarett mit Stefan Verhasselt
Mit niederrheinischer Unterstützung von:
 

Video startet automatisch. (Es öffnet sich ein neues Fenster)

Update: 2. Oktober 2012

Rheinische Post (RP) / 1.10.2012

Verhasselts Blick auf den Niederrhein ist beherrscht von einer Mischung aus tiefer innerer Verbundenheit und dem analytischen Blick des modernen Menschen. Präzise seziert er menschliche Eigenheiten und Mentalitäten,
ist dabei selten laut oder schrill. (...)
Da geht man doch mit dem Wissen nach Hause, "dat klang, als hätt' der
bei uns im Kleiderschrank gesessen"
. Viel Applaus für einen Abend, an dem Verhasselt dem Publikum auf charmante Art den Spiegel vorgehalten hat.
 

Niederrhein 3.0 | Inhalt

Update: 14. Dezember 2012:

Rheinische Post (Viersen/Nettetal) vom 7. Dezember:

“Mehr als 300 Besucher ließen es sich nicht nehmen, einen humoristischen und fokussierten Blick auf ihr eigenes Verhalten und das Benehmen ihrer Nachbarn und Freunde zu werfen. (...) Jedes Thema wurde mit spitzer Zunge und schwarzem Humor ins Visier genommen (...) Quittiert wurde der unerschöpflich wirkende Einfallsreichtum des Kabarettisten mit reichlich
Applaus und Gelächter. (...)
Mit Barhocker und Notenständer ist damit auch bewiesen, dass es keines aufwendigen Bühnenbildes bedarf, um ein Publikum zu fesseln.”
 

Update: 18. Januar 2013:

Bergische Morgenpost, 14. Januar 2013

"Kabarettist Stefan Verhasselt hat sie alle im Griff"

 (...) Er begann seine Sätze mit "Hömma", übersetzte
 die Facebook-Aufforderung "Gefällt mir" mit "Findischjut"
 oder besser noch: "Kannsset nich selbst für machen".
 Und weil das auch für sein Programm gilt,
 war sein Publikum restlos begeistert.

(Nach dem Auftritt im Rotationstheater, Remscheid)
 

Stefan Pinnow und Stefan Verhasselt auf dem  Sofa der Stadt Straelen

Update: 10. März 2013:

“Wunderschön” - Kleverland und Gelderland, Entdeckungen am Niederrhein.
Hier gibt’s die Sendung noch mal online zu sehen: WDR-Fernsehen

P.S.: Das Foto hat unser Ton-Mann Tomek Wozniakowski seinerzeit gemacht. Er ist nämlich auch Fotograf! Ich finde: “Ein gutes Bild zum ebensolchen Ton”:-)

Update: 14. März 2013:

Stefan Verhasselt präsentierte dem Publikum im Talbahnhof den
 ‘Mikrokosmos Niederrhein´ auf dem humoristischen Silbertablett
 und baute  dabei spielerisch Brücken zwischen Tradition und Moderne.
 (...)
 
 Seine analytischen Betrachtungen der Auswüchse des digitalen Zeitalters
 amüsierten die Gäste im sehr gut besuchten Talbahnhof köstlich.”

Quelle: Aachener Nachrichten vom 13. März 2013
 

"Wo Hanns Dieter Hüsch aufhörte, macht Stefan Verhasselt weiter." Screenshot der Internetseite der Stadt Monheim mit der Vorbewerbung für meinen Auftritt dort.

Update: 15. Mai 2013:

"Mit einer großen Portion Komik nahm Verhasselt die Bewohner vom „Niederrhein 3.0“ auf die Schippe
, nutzte seine geübte Moderatoren-
Stimme und bildete so ein glaubhaftes Abbild des typischen Niederrheiners."

(Sabrina Sigmund, NRZ, Emmerich)

Update: 10. September

Kalkar / Burg Boetzelaer / Drittes (Wdh.)Gastspiel von Niederrhein 3.0:
Darauf einen original "90-Grad-Winkel-Theaterverbeuger" (mitte)
und 100% Danke an alle Zuschauer! Es war super!
(Reaktionen auf meiner Facebookseite | auch für Nicht-Mitglieder lesbar)

(Foto: Anne Claaßen)

Kalkar, Burg Boetzelaer: 3. Gastspiel! Foto: Anne Claaßen

Update: 15. September

Zwischen “klitzekleiner Küchen-Garderobe” und großartigem Publikum
“lagen” zwei sehr schöne Auftrittsorte. Zum vierten Mal war ich Gast bei der Kulturnacht in Euskirchen und, nach vier Jahren, habe ich auch mal wieder Kabarett gespielt in meiner Geburtsstadt Straelen. 

Da entstanden diese Bilder, im Forum Gymnasium. Links, mit ‘nem besonderen “Fingerzeig” ;-) “Bei Verlassen des Raumes bitte die Stühle hochstellen”! Und rechts im Bild: Daniela Nauen-Ingendae und ihr Mann Markus, die Freitag ihren Hochzeitstag feierten. Glückwunsch, nachträglich! Und weil unsere Frauen ja immer an den Hochzeitstag denken, war es ja klar, dass SIE ihm die Karte fürs Kabarett geschenkt hat ;-)

 

Besonderer Fingerzeig: Bei Verlassen des Raumes bitte die Stühle hochstellen! - Rechts im Bild das "Hochzeitstagspaar" Markus und Daniela Nauen-Ingendae
Landbäckerei Oomen

Update: 20. November 2013:

"Die Niederrheiner liebevoll ironisiert!"

Stefan Verhasselt traf mal wieder den Nerv des Publikums
beim Auftritt in der Wegberger Mühle

(...) Er setzt feine Akzente und nimmt Iiebevoll das typisch Niederrheinische auf die ,,Schöpp". (...)

Das Publikum applaudierte minutenlang für einen Abend, an dem der Kabarettist das Bild des Niederrheiners galant nachzeichnete,
ohne bevormundend den Spiegel vorzuhalten.

Rheinische Post, Autorin: Iris Barth

 

Update: 14.Januar 2014:

Von "Hüsch" bis "James Bond":

Ein persönliches Interview in der NRZ vom 14. Januar 2014.
Mit mehr als 30 Fragen.

Rechts im Bild NRZ-Redakteur Ingo Plaschke.
Das ganze Interview in der NRZ gibt’s online, HIER!

NRZ-Redakteur Ingo Plaschke stellt mir mehr als 30 Fragen. Hier lesen Sie das ganze Interview in der NRZ. Klick!

Update: 3. Februar 2014:

Ausverkauft war der erste Auftritt des Niederrhein-Kabarettisten
Stefan Verhasselt in Wesel (...)

Mit seinen witzigen, in typischem Lokalkolorit erzählten Anekdoten begeisterte der gebürtige Straelener das altersmäßig bunt gemischte Publikum. (...) denn die Geschichten trafen ins Schwarze, so dass bei jeder einzelnen herzlich gelacht wurde (...) Am Ende erntete er so viel Applaus, dass er noch zwei Zugaben geben musste, ein Indiz, dass keine „Ärgerscheide“ im Publikum saßen.

NRZ, Wesel, Melanie Koppel
Den ganzen Artikel lesen Sie HIER!

Update: 10. Februar 2014:

„Niederrhein 3.0" – das pure Kabarett-Vergnügen
(...)Stefan Verhasselt ist ein wortgewandter Kenner des Niederrheins.


Quelle: Rheinische Post, 4.2.2014, Wesel
 

Update: 12. April 2014:

„Verhasselt nimmt Niederrhein in den Klammergriff!”

(...)
Es dauerte gefühlte zwei Minuten, da hatte Stefan Verhasselt, WDR-4- Morgenmoderator und Niederhein-Kabarettist aus Straelen seine Alpener Zuhörer voll im Griff, bezog sie intensiv in seine feinen Spitzen ein, versprühte seinen unwiderstehlichen Charme.

Quelle: WAZ / Der Westen - Hier lesen Sie den ganzen Artikel: Klick!

 

Update: 22. August 2014:

Zum Schulstart 2014 hab’ich mal meine Story von meinem Schulstart gepostet:
“Es war im Sommer 1971, als ich “stickum” nicht in meine Klasse ging, sondern in die Klasse von Hedwig ;-)
Hier ist das Video dazu, auf meiner Facebookseite: Klick!
 

Die kleine Story von meinem Schulstart 1971 in Straelen. Das Video ist auf meiner Facebookseite. Klick.
Ich wollte mal schneller sein, als Dominosteine, Nikoläuse und Adventskalender  in den Supermärkten ;-)

Update: 6. September, qausi “vor Weihnachten”, 2014


Ich wollte mal schneller sein, als Dominosteine, Nikoläuse und Adventskalender  in den Supermärkten ;-)


Aber, wer mag, kann sich jetzt schon "eindecken" mit Eintrittskarten für mein kleines Sondergastspiel
am 4. Advent im "Café Kornblume" in Krefeld, wenn es erstmals heißt:


"Best of Niederrhein und en bissken Lametta"
 
Alle weiteren Infos und wo es die Karten gibt, steht schon jetzt auf der Homepage: www.cafe-kornblume.de

"Denn, komm: wie schnell ist nix getan, un eh de dich versiehs, is schon wieder Weihnachten".

 

So stellt der Kabarettist fest, dass Twittern für den Mann erfunden worden sein muss. Schließlich lebt dieser in zwischenmenschlichen Beziehungen nach der Devise: „Weniger sagen ist mehr“.

Stefan Verhasselt liefert auch eine Hommage an die bodenständigen Frauen, die mit der Frage kämpfen müssen: „Kaufen wir den neuen Trecker oder krieg ich die neue Küche?“

Weitere Themen sind „Coffee to No Go“ und weitere „No Go’s“ sowie das verhängnisvolle „Zwischen-Alter“. Das ist genau die Phase, in der der Niederrheiner quasi hilflos in der Welt herumsteht, das Leben noch mal neu sortiert und sich fragt: “Hemd inne Hose oder doch lieber noch über de Hose?“

Natürlich gibt es im 3. Kabarett-Programm von Stefan Verhasselt auch wieder Typen
mit so klingenden Namen* wie die „Schwotte Marie“ oder “Ferdi Thekook”, der kaum noch laufen konnte, „...bis dat der beim ,Holländer' war. Und jetzt musse ma gucken, wie der läuft! Den erkennsse nich wieder."  In seinem Programm erkennen sich aber (fast) alle wieder.

Es sind die scheinbar unspektakulären Anekdoten und der ganz normale Wahnsinn, den Stefan Verhasselt mit großer Spielfreude und Wortwitz aus Sicht der Niederrheiner preisgibt. Es kann also sein, dass Sie (auch von “auswärts”) nach dem Programm feststellen:
„Genau wie bei uns zuhaus!“ Oder sich insgeheim freuen: „Ma gut, dat wir da nich leben.“


 
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